15. - 18. Februar 2017 // Nürnberg, Germany

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Das 1973 gegründete Forschungsinstitut für biologischen Landbau hat zum Ziel, den Biolandbau und nachhaltige Landbautechniken weltweit zu entwickeln und umzusetzen. Unser Team besteht aus Expertinnen und Experten für Osteuropa, Mediterrane Regionen, Afrika, Asien und Lateinamerika. Unsere Dienstleistungen umfassen folgende Bereiche:
  • Nachhaltige Produktionssysteme
    Im Zentrum der Biolandbaumethoden stehen die Förderung der Bodenfruchtbarkeit, der Biodiversität sowie die nachhaltige Landnutzung durch lokal angepasste Anbautechniken. Die Entwicklung solcher Techniken ist eine grosse Herausforderung für viele Produzentinnen und Produzenten in Entwicklungsländern. Praktische Lösungsansätze für den Biolandbau und sein ganzheitlicher Ansatz sind noch kaum erforscht in den Subtropen und Tropen.Schwerpunkte unserer Projekte: Evaluation und Entwicklung von lokal angepassten Technologien, Erforschung des Beitrags des Biolandbaus zur Ernährungssicherung, zum Umweltschutz und zur nachhaltigen Entwicklung. Die Projekte fokussieren auf praxisorientierte On-Farm-Forschung.
  • Klima und Ressourcen
    Die Subtropen und Tropen sind stark betroffen von der Klimaerwärmung, insbesondere wegen der grösseren Abhängingkeit von Bewässerung, wegen der geringeren Pufferfähigkeit der Böden und weil der Zugang zu ressourcenschonenden Technologien oft fehlt. Auf dem internationalen Markt spielen klimaneutrale Produkte eine immer wichtigere Rolle. Von der Landwirtschaft wird erwartet, dass sie erneuerbare Energie und Agrartreibstoffe – zumeist völlig zu Unrecht als «Biofuels» bezeichnet – liefert. Die meisten derartigen Energieprojekte produzieren Energie aus landwirtschaftlichen Kulturen und konkurrenzieren die menschliche Ernährung. Das FiBL entwickelt Methoden, evaluiert Wertschöpfungsketten und erforscht echte «Biofuels» vom Bauernhof.
  • Marktentwicklung
    Die Nachfrage nach Bioprodukten wächst weltweit ungebrochen. Auch in ärmeren Entwicklungsländern sind lokale Märkte am Entstehen. Das Marktpotenzial des Biolandbaus bietet Produzentinnen und Exporteuren aus Entwicklungs- und Transitionsländern attraktive Entwicklungsmöglichkeiten. Der Biomarkt verlangt viel Fachwissen und Aufmerksamkeit. Wer erfolgreich Bioprodukte vermarkten will, muss Strategien für Qualität, Regionalität und fairen Handel entwickeln und über das Potenzial des Biomarkts sowie über die Zugangsbedingungen informiert sein.
    Schwerpunkt der Projekte in Entwicklungsländern und in Osteuropa sind: Entwicklung von Wertschöpfungsketten und Marktinitiativen, Marktforschung, Entwicklung regionaler und internationaler Marketingkonzepte, Zusammmenführen von Nachfrage und Angebot, Qualitätsmanagement, Vorbereitung für Labelanerkennung und Zertifizierung.
  • Zertifizierung, Richtlinien und Agrarpolitik
    Biozertifizierung ist der Schlüssel für den Marktzugang und gleichzeitig eine grosse Herausforderung für Kleinbauern in Entwicklungsländern. Internationale Zertifizierungsstellen sind vor allem für Kleinbauern unerschwinglich. Es gibt zwei Alternativen, welche in verschiedenen FiBL-Projekten vor allem in Osteuropa und Asien umgesetzt werden: Aufbau interner Kontrollsysteme und Entwicklung lokaler Zertifizierungsprogramme.
  • Bildung und Beratung
    Biolandbau ist wissensintensiv auf allen Stufen. Produzenten, Verarbeiterinnen, Handelsunternehmen, Lehrerinnen, Berater, Forscherinnen und Behörden sind deshalb auf optimal aufbereitetes und kompetent verbreitetes Wissen angewiesen. Das FiBL stärkt Bildungs- und Beratungsstellen, Forschungseinrichtungen, Nichtregierungsorganisationen und weitere Dienstleister in Entwicklungsländern. Die konkreten Tätigkeiten sind: Sammeln, Aufbereiten, Verbreiten und Vernetzen von Fachwissen, Erfahrungen und Forschungsresultaten, Entwickeln von Bildungs- und Beratungstools, Hilfsmitteln und Dokumentationen wie Handbücher, Merkblätter und Internetplattformen, Entwicklung von Lehrplänen und Ausbildung von Lehrkräften, Aufbau von Kompetenzzentren und Beratungsdiensten, Direktangebot von Serviceleistungen wie Umstellungsplanungen und Beratung in Spezialgebieten

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